Regeln

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Gymnasium Friedberg auf Facebook

    Deutsch

    Lehrpersonen

    Thomas DiethelmFabio NatterAlexander RahmGaby Weber

     

    Wochenstunden

    Klasse123456
    Grundlagenfach444333/4

     

    Warum?

    Deutsch ist unsere Muttersprache und damit die Grundlage unserer gesamten Kommunikation. 

    Also musst du dich deutsch und deutlich verständigen können. In Wort und Schrift.

    • Noch besser, wenn du nicht lange nach Wörtern zu suchen brauchst, um dich mitzuteilen.
    • Wenn du mit Wörtern argumentieren und andere überzeugen kannst.
    • Wenn du deine eigene Ausdrucksweise entwickeln und mit Wörtern dann und wann sogar spielen kannst.
    • Wenn dir keine Rechtschreibe- und Grammatikfehler unterlaufen.
    • Wenn du Gefallen findest am Sprachausdruck anderer und dich in ihre Werke vertiefst.
    • Um das Reich der Literatur zu entdecken und die Welt und ihre Kulturen von neuen Seiten kennenzulernen.

     

    Matura-Prüfung

    Zwei Teile

    • Schriftlicher Teil: Aufsatz (4 Stunden)
    • Mündlicher Teil: deutsche Literatur

     

    Beruf

    Im Fach Deutsch kannst du die Weichen für eine ganze Reihe von Berufen und Berufsrichtungen stellen. Zum Beispiel:

    • Erwachsenenbildung (verschiedene Berufe)
    • Kommunikationsberater
    • Lehrberufe
    • Lektor in einem Verlag

    In Zusammenhang mit einem Journalistik-Studium:

    • Journalist
    • Reporter

     

    Themen und Ziele

    Untergymnasium (1./2. Klasse)

    • zuhören und verstehen
    • Freude am Lesen
    • Lesen von Jugendliteratur und ersten klassischen Werken
    • Leseschulung)
    • Üben von Textverständnis
    • Gesprächsschulung – Diskussionen
    • Einsicht in den Bau der Sprache (Grammatik)
    • Wortschatzarbeit
    • kreativ sein, Texte schreiben, mit der Sprache spielen
    • Schulung und Festigung der Rechtschreibung
    • Kleine Projekte: Schülerzeitung, Umfragen, Vorträge etc.

    Gymnasium (3.–6. Klasse)

    • der Zauber altgermanischer Dichtung: Phol und Wodan ‚vuorun zi holza‘ und was dann passierte und wie es wieder eingerenkt wurde
    • Helden und Minnesänger: Rock und Pop, das gab es schon im Mittelalter
    • St. Gallen: eine Wiege der deutschen Sprache. Und am Urgrund ein Stammler – der St. Galler Mönch Notker Balbulus
    • Diethelm und Deutsch – das ist fast das Gleiche! Beides hat mit ‚Volk‘ zu tun! Aber was?
    • Rüti – Schwende – Bühl – Huob: Orts- und Flurnamen verraten die Siedlungsgeschichte der Schweiz
    • Memento Mori! Heute verdrängt, im Barock ein Schlager
    • Aufklärung – im 18. Jahrhundert, was gab es da nicht alles aufzuklären! Und nicht nur in der Sexualkunde.
    • Bahnwärter Thiel und wie es mit dem – pardon: im Menschen umgeht. Die Frage: Warum ist der Mensch so und so? Total spannend – und jede Zeitepoche hat ihre eigene Antwort.
    • Der Zauber der Rhetorik: Wie kann ich überzeugen mit Ironie & Co!?
    • Sprache und Denken – und was bitte war / ist zuerst?
    • Facebook und neue Medien: Was passiert eigentlich, wenn ich kommuniziere?
    • selbstständiges Denken
    • diskutieren, argumentieren, überzeugen
    • Wie gewinne ich Leser? (überzeugendes Schreiben)
    • Texte verstehen: durch Analyse – und durch die eigene Kreativität (Schreiben, Leseinszenierung, Theater etc.)
    • Freude an der Literatur
    • literarische Gattungen
    • wissenschaftliches Arbeiten (als Vorbereitung auf die Universität)